Für Große: -1- Wie finden eigentlich beide Hände zusammen?

Wie finden eigentlich beide Hände zusammen?
Einfach unabhängig, aber genau das will geübt sein.
Zwei Übungen geben das Startzeichen:
> Beethovens 9. (nebenstehend)
> Die Tonleiter in "C"-Dur (Modul-1- gups-; folgende 2 Seiten)
Wenn Du den Anleitungen folgst, wirst Du bald ein neues Spielgefühl erleben.
Wenn Du noch nicht notensicher bist, so schau imn der Fibel für Große (" ###").
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Hier: Die Tonleiter in "C"-Dur gespielt mit der rechten Hand.

Hier: Die Tonleiter in "C"-Dur gespielt mit der linken Hand.
Achte darauf, wie sich das Spiel mit den versetzten Fingern ganz ungewohnt anfühlt:
Das ist es, was es zu üben gilt und in den Spielbüchern in "C" erstes Spielbuch und Zweites Spielbuch gibt es jede Menge Übungsmaterial genau dafür. Es sind zwar Kinderlieder, aber genau dafür geeignet.

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Modul -2-gp-
Wir haben uns das Klangbild der Tonreihe in "C"-Dur, "F"-Dur sowie "G"-Dur vor Augen / Ohren geführt. Worin liegt der Unterschied?
Gehen wir von "C" aus und betrachten (plus spielen) die Tonabstände in den Tonarten "F" & "G".
... dies sowohl aufwärts,
wie auch abwärts.
Was ist auffällig?
Was klingt miteinander?
Welcher der Töne würde sich im
Wechselspiel zu "C" besser anhören?
Das ist die "Dominante", die "5"
die "Oberdominante".
Die andere heißt auch
"Subdominante", die "4".
-----------
Aufgabe:
Finde die "5" sowie die "4" aus allen bisher gespielten Tonarten heraus.

Modul -2-gp-
Der Akkord:
Manche Töne passen -wenn man sie gemeinsam spielt- klanglich einfach gut zusammen:
Der "Grundakkord" / "Grund"-"Dreiklang"
Tonabstände sind "1-3-5"
in Halbtonschritten -je-: "1-5-4"
oder zu Deutsch:
Grundton,
große Terz
kleine Terz,
-----------------
Übung:
Finde heraus, wie das bei anderen Tonarten (z.B.: "C"-Dur, "F"-Dur, "G"-Dur ist.

Modul -2-gp-
Die Umkehrungen der Akkorde:
-1- Umkehrung /
-2- Umkehrung
Wie geht das an den Tasten?
Wie ist der ideale Fingersatz?
Wie spiele ich den Akkord als "Arpeggio" (ital.*) über die gesamte Klaviatur?
Arpeggio (wiki): "Akkord, bei dem die einzelnen Töne nicht gleichzeitig einsetzen, sondern in kurzen Abständen nacheinander. Man spricht dann von einem arpeggierten oder auch "gebrochenen" Akkord. Na dann!
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Wie greife ich denn nun:
GrundAkkord & Umkehrungen (-1-&-2-):
"C"
Finger-Satz und Umgreiftechniken!
Wie greife ich:
GrundAkkord & Umkehrungen (-1-&-2-):
"G"
Finger-Satz und Umgreiftechniken!
Wie greife ich:
GrundAkkord & Umkehrungen (-1-&-2-):
"F"
Finger-Satz und Umgreiftechniken!
Modul-4-gups-
5 beliebte, bluesige "Pattern" für die linke Hand:
Ein ganz neues Spielgefühl. Zuerst einmal in "C"-Dur. (Die Punktierung bedeutet: der Ton wird länger gespielt!)
A.) "5" - "6" (also "G" & "A") im Wechsel und stets gleichzeitig mit der "1" als begleitenden Grund-Ton ("1" = kleiner Finger li, wird gemeinsam mit "5" = Daumen li Hand gedrückt. Dies dann im rhythmischen Wechsel, mal lang mal kurz. Man zählt: "Eins und Zwei und Drei und Vier und":
"1." "1" - "1." "1" - "1." "1" - "1." "1" -
"5." "5" - "6." "6" - "5." "5" - "6." "6" -
Wenn Du das schon kannst, nimm doch einmal noch die "8" (Daumen der linken Hand) hinzu:
"1." "1" - "1." "1" - "1." "1" - "1." "1" -
"5," "5" - "6," "6" - "5," "5" - "6." "6" -
"8." "8" - "8." "8" - "8." "8" - "8." "8" -
Hier benutzt Du jetzt den Mittelfinger für die "5" und den Zeigefinger für die "6".
B.) "1." "1" "3." "1" - "4." "1" "5." "4" -
Hier spielst Du die Töne in Folge hinter einander.
C.)
Modul-4-gups-
Pattern "A" nun bitte mit der re. Hand um eine "Melodie" (Akkord-Ton / mehrstimmiger Akkord) ergänzen. Der Ton kann zuerst einmal auch nur einmal im Takt angeschlagen werden. Das lockert das Zusammenwirken & löst die Verkrampfungen - vor alle die gedanklichen.
Hier stoßen wir nun langsam an die Grenzen der autodidaktischen Klavierstunde.
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Das Ganze nun mit Pattern "B" .... u.s.w. ....

Modul-4-gp-
Wie zaubern eine kleine Melodie. ... oder lassen sie zaubern ...
Eine Schülerin mit Persischen Wurzeln legte mit eine Notation vor, ein Stück, das sie gerne spielen wollte.
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Modul -5-gups-
Wir spielen Beethovens 9. (re & li Hand):
Erst rechts,
Dann links:
einerseits die Melodie - andererseits die Grundtöne & drittens die Akkorde.
Dann gemeinsam re & li Hand
Dann li Hand noch mal mit Akkorden.
Dann linke Hand:
Akkorde in Form der Umkehrung (1 & 2 )
in Form des Arpeggios

Modul -5-gups-
Wir spielen & lesen (Noten) im Blues:
Eine besondere Musikform, schlicht und eigentlich auch unendlich fortlaufend spielbar.
Der Blues lässt sich in allen Tonarten spielen. Versuchs einfach mal.
Neu hier, die "BlueNotes":
"3",
minor "3" => "3b" = "- 3",
"7"
minor "7", => "7b" = "-7",
----------------
Ergänzung:
Dann gibt es noch die Erweiterten Noten-die "Major" plus weitere. Dazu an anderer Stelle mehr.

Modul -5-gups-
Von der Blue-Note zur 12-Ton- Musik.
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Wir lernen, uns von den gelernten Tonleitern abzuwenden und "Zielnoten" anzusteuern.
Wir lernen typische "Pattern" (Tonfolgen) für die Linke Hand.
Wir spielen 12-Ton-Musik.
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Sonstige Herausforderungen:
Beethoven - Mondscheinsonate;
easy play bunt ...
Hörprobe:
vanBasco’s Karaoke Player for Windows 11/10 Official Archive
Mozart - Türkischer Marsch
"Let the Good Times Roll"
Beispiele für populäre Musik
> Blues
St Louis Blues
> Swing:
In the Mood
> Rock-Pop
Rockin all oever the world
> Beatles
Technischer Fortschritt rafft den musikalischen Zeitgeist dahin
Beispiele für Musik von Anno dazumal:
> Walzer
> Tango
> BossaNova
> Jazz