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PianoHarry´s Music-Bar: *Live- *Lecture- *Lesson- *Love- & "Matching"

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Bunter "Tastenzauber": - Easy Momente am Piano - Module 1-10

Die Fibel zum Erklären & Lernen & zum Tasten ertasten für

    den jugendlichen Anfänger (jA - Abb. -Basics -1-)
     den erwachsenen Anfänger (eA - ohne Abb.)

         den jugendlichen Fortgeschrittenen (jF-kommt noch -Basics -2-)
           den erwachsenen Fortgeschrittenen (eF - in Arbeit)

            den Individual-Unterricht (iU.- mit ausgesuchten Titeln) .... 
               _       
      Du zeigst mir, wo Du stehst 
                  & ich bespreche mit Dir, wie es für Dich weiter gehen kann.  
  
                                                            

   
    
spritzig-gezielt-gelernt

 

 

& all das gehört zu Deiner Party-Vorbereitung irgend wann mal - später, z.B. zum Geburtstag oder zum Weihnachtssingen in der Familie: Musik macht im Leben Sinn.
 

 


spritzig-gezielt-gelernt
 

P.S.: Hier siehst Du Piano Harry auf einer ganzen Zahl von Fotos: Auch als 3 Jähriger mit dem Akkordeon, ungeachtet dessen, was da im Leben mal alles auf ihn zukommen würde.

Tastenzauber-TitelSite-

Zum Thema: Die Einteilung meiner Schule / Fibel    "":
 in "Modulen", so wie hier auf dieser Web-Site dargestellt, soll es Dir erleichtern, die Höhe des für Dich richtigen Einstiegs in die Lesson /  Unterrichtsreihe herauszufinden und gezielt anzugehen:

> Als Anfänger im Kindesalter empfiehlt es sich, ganz vorne und behutsam zu beginnen. 

> Hast Du Vorkenntnisse, z. B. aus der Schule, bzw. aus früheren Zeiten, ist ein späterer Einstieg sinnvoll und ggf. auch erstrebenswert. 
Aber Achtung: Die Fingerfertigkeit übt sich bereits entscheidend ab den ersten Schritten in Modul -1-, auch wenn das Theoretische (5-Fingertechnik, Tonleiter, Untergreifen, beide Hände einsetzen, etc.) vom Unterricht her klar ist, deine Finger und Dein Hirn müssen auch die Bewegungsabläufe erfassen, denn das, was man denkt, vorausgesetzt, man hat es gesehen und auch verstanden, müssen die Finger dann zuerst noch realisieren.  Das fühlt sich an wie Pfannkuchen essen mit Messer und Gabel, ohne Üben wird das nichts.


> Ich habe "Module" zusammen gestellt, die sich ganz eng an meinem praxiserprobten und pädagogisch ausgewogenen Unterrichtsverlauf anschmiegen. Wenn dir das eine oder andere etwas leichter fällt (z.B. wie im Falle des Rechts- oder des Linkshänders) so glaube nicht, dass dies allen genau so ergeht. Die Module richten sich also nach den sich beim Training normalerweise einstellenden, physiologischen Fertigkeiten und deinem persönlichen Entwicklungsfortschritt:  



                                                     Mit Geduld und Stück für Stück & liegt im Spiel des Schülers Glück.

                                                                      (Klingt  nach Wilhem Busch, ist aber von mir!  (c) 03.08.2026)

 


spritzig-gezielt-gelernt

Tasten & Töne


Modul -1-  

Woher denn wohl die Töne kommen?

Das "Klavier" als klassisches 
                           "Saiten-Instrument".
Alles drin:
       >> Vom Solo- bis zum Akkord,
> Es kommt darauf an, welche Tasten man wie drückt.

... und was sind beim Piano 
                         die wichtigsten Töne?

> richtig, das "C".
Wo überall auf der "Klaviatur" finden wir diesen Ton, diese spezielle Taste für den wichtigsten Ton?




 

Noten Geheimnisse großer Komponisten


Modul -1-  

Wer hat uns das hier denn alles eingebrockt?

Große Namen, die man sich merkt.

Kleine Töne
     die schon beim einfachen Hören
          einen ausgeprägten Sinn ergeben.

> Im Schulunterricht wirst Du noch intensiver mit diesen Persönlichkeiten umgehen lernen. Aber hier gehören sie auch erwähnt. Schließlich spielen wir deren Songs und das, was sich daraus bis heute entwickelt hat.

 

Das Notensystem besteht aus 5 parallelen Linien und einem Notenschlüssel. Dem "G"-Schlüssel, auch "Violin"-Schlüssel genannt, weil früher die anderen Schlüssel für andere Instrumente vorgesehen waren.
 

5  Finger 5 Tasten ..


Modul -1-  

5 Finger bespielen 5 Tasten.
---     für jede Taste einen Finger.

so fängt alles an, 
       für die rechte, wie für die linke Hand.

Zuerst übst Du jede Hand einzeln. 

Erst wenn Du jede Hand beherrschst, dann erst lasse ich Dich beide Hände zusammen spielen:         Jetzt!


Mit 2 Händen klingts ja schon richtig gut. ...          >> und rückwärts geht das auch?!



spritzig-gezielt-gelernt
 

Mann im Brunnen


Modul -2-  

Rechte und linke Hand spielen sich unterschiedlich. 
        Auch wenn die Töne gleich sind.

Wie ist Dein Eindruck? Wie fühlt sich das an?


Die Noten & die Tondauer 
     variieren in dem Stück. Was fällt Dir auf?

 Achtung: die bunt-markierten Finger zeigen Dir an, welcher der Töne mit welchem Finger gespielt werden soll. Manche Schüler brauchen gar keine Noten, weil die bunten Finger sie bereits sicher durch das Lied führen.

Tonlängen


Modul -2-
 

Noten haben unterschiedliche Längen.
also haben auch 
Töne unterschiedliche Längen
 

Wie misst man die Länge eines Tones?

Wie drückt sich das in Noten aus?

> und alles bezieht sich auf die Dynamik im Stück: 
              Es gibt langsame Stücke und 
                  es gibt schnelle Stücke.



       ,,,, mmmmhhhh .... interessant, gel?

Viele Musiker / Komponisten stellen die Geschwindigkeit anhand eines "Metronoms" ein, ein Taktgeber mit einer bestimmten & fixierbaren Schlagzahl pro Minute: klick-klack-klick-klack. - und wehe man spielt nicht im Takt, weil man noch nach den richtigen Tasten / Tönen sucht!
 

Beethovens 9. re Hand


Modul -2- 

5 Finger & 5 Tasten / Töne.

Allerdings macht die Reihenfolge die Melodie

... zuerst mit der rechten Hand!  ...
> Du ahnst, was jetzt kommt?
... richtig: Nun alles mit der li. Hand.





spritzig-gezielt-gelernt

Beethovens 9. li Hand


Modul -3-  


 ... dann ...  mit der linken Hand!


Für die i-Dötze:
rechts ist da, wo beim Klavier die dunklen Töne herkommen.

> und links....?


Hier zeigen die eingefärbten Finger, welcher Finger für welche Note verantwortlich ist.

und: 
Es passiert noch etwas mit den Notenwerten (siehe auch: letzter Takt) und vergleiche mit der Tafel der Notenwerte im Modul -2-:
Eine punktierte Note wird um die Hälfte seines Notenwertes verlängert. Dafür wird die dann folgende Note verkürzt.
 

Beethovens 9. mit "Grundton"


Modul -3-  


& dann gibt es ferner auch Töne, die zu dem Gespielten besser passen als manche andere.


Das sind die Grundtöne.

Man spielt sie (i.d.R.) mit der linken Hand, während die rechte Hand die Melodie spielt. 


> Das ist knifflig. Hör mal richtig hinein. Hier wird auch Dein Taktgefühl trainiert.


Im Verlauf eines Stückes wechseln sie miteinander ab (vgl Modul -4-)

Summ summ summ


Modul -3-  

Deine Fingerfertigkeit ist hier nun bereits ordentlich angesprochen: Mit dem Lauf der Noten -aufwärts und abwärts- trainierst Du nun Dein Spielgefühl.
 Achtung: die bunt-markierten Finger der Hand sind verschwunden. Der Schüler wird sich zwangsweise an den Noten & in erster Linie an den Farben orientieren.

War Dir das aufgefallen? Hattest Du das bemerkt? Wie fühlt sich das an?

 

 

Fingerwechsel


Modul -3-  

 

Hier kommt nun eine weitere Note "A" hinzu.

 

Was machen wir denn nun mit dem Fingersatz? 

Schau mal auf die Zahlen über den Noten-Linien. Sie stehen in Kästchen und bezeichnen den jeweiligen Finger, der spielen soll.

Der 3. Finger wird zum "Dreh-" und "Angelpunkt":
re. Hand - Unter ihm greift der Daumen hindurch, um den dann folgenden, nächsten Ton zu erreichen. 
li. Hand: Der Mittelfinger greift über den Daumen hinweg, wenn ich mit der linken Hand meine 6 Töne spiele. Ich kann an gleicher Stelle (wenn es nur 6 Töne & nicht mehr sind) auch den Zeigefinger nehmen. Daumenhüpfen gilt nicht.

 

Diese Übung greift dem Spiel der "Tonleiter" vorweg.

>Geht das auch rückwärts?
> Geht das auch mit beiden Händen gleichzeitig/zusammen?
 

 


spritzig-gezielt-gelernt


Modul -4-  

 

 

"Alle meine Entchen".  

Nein, nicht jeder kann es spielen, daher hatten wir uns zuerst für Beethovens 9. entschieden.
Nun aber mit Deinem Lernfortschritt spielst Du ja bereits Deine re. Hand mit Fingerwechsel.

Das komplette Stück führt Dich nun aber zu einem weiteren Grundton hin: "F", 
 


Modul -4-  

 Manche Töne passen also gut zusammen, andere nicht, sie "quitschen".

Was passt, das klingt auch gemeinsam und erlaubt Dir, eine Begleitung einer Melodie mit einzelnen Tönen aus der linken Hand. 

Jetzt hast Du somit 2 versch. Möglichkeiten Klavier zu spielen:
> Die Melodie beidhändig spielen.
> re. die Melodiem & li. einen Begleitton.

 


Modul -4-  

Wenn nun einzelne Töne zur Melodie passe, warum soll das nicht auch noch zu toppen sein?

Die besprochenen Einzeltöne sind auch als Grundtöne zu verstehen: Grundtöne eines Akkordes, der im Ohr mitschwingt, wenn man spielt. Grundtöne "Ihres" A kkordes.

Diese Akkorde setzen sich zusammen wiederum aus Tönen, die zum jeweiligen Grundtönen passen / klingen.
Probiere es einmal aus! Welche Töne passen zum "C"?

Richtig: .... am ehesten passen / klingen "E"  und "G".

Wenn Du sie nun gemeinsam drückst, hast Du auch schon einen Akkord, den "C"-Akkord.
 


Modul -4-  

Gleiches gilt dann auch für die anderen "Grundtöne" mit denen wir es bisher zu tun hatten: für "G" und für "F".

Im Vorbeigehen betrachten wir einmal die Abstände, die die Töne eines Akkordes -gemessen in Halbtonschritten- haben. Der erste Ton (der Grundton) zählt dabei stets mit.
 

Genau: es sind "5"-Halbtonschritte und dann "4" Halbtonschritte.

Und wie ist das für den "G"-Akkord & für den "F"-Akkord?

 

Ja! ... 
   auch hier sind es "5" und "4".

Du hast hier nun eine wichtige musikalische Gesetzmäßigkeit entdeckt, die Du au sämtliche Töne übertragen kannst, um deren Grundakkord zu bestimmen.

Immer sind es "5" und "4"
Probiere es aus: mit allen Tönen, die Du au Deiner Klaviatur findest.


Jedenfalls gilt diese Erkenntnis für den "Dur"-Akkord.

Der Moll Akkord klingt weicher und hat die Tonabstände "4" unud "5".

 

 

 

 

 

 

 


spritzig-gezielt-gelernt


Modul -5-  
 

Akkorde lassen sich der Melodie zuordnen. Die Melodie ... den Akkorden.

Aufsteigende & 
absteigende Melodieführung.

Bei absteigender Melodieführung gefällt der Dominant-Septakkord oft besser, der bei Aufsteigendem Spiel wieder vom Grundakkord abgelöst wird, z.B.: Beethovens 9.!

Mit den Akkord-Wechsel wechselt das Klangbild.
Das Lied "quitscht", wenn man den Wechsel auslässt /vergisst. Spiel es einmal bei Beethovens 9. mit dem Grundakkord durchgehend.   ... Hörst Du´s?


Modul -5-  

Der Grundakkord:

baut auf dem Ton auf, mit dem das Stück endet. Er gibt die Tonart an, in dem das Stück komponiert / geschrieben ist.

Der Gund-Akkord begleitet das gesamte Stück und lässt zu Beginn und an jedem erdenklichen Abschnittsende ein sanftes Zurücklehnen zu.
z.B.: "C"-"E"-"G" 
als "C"-Dur Grund-Akkord.

 

Der Akkordwechsel

bedient sich in erster Linie des Akkordes, der auf der "5", auf dem 5. Ton nach dem Grundton aufbaut. Bei "C"-Grundakkord wäre das ? ... richtig: "G"!

Dieser Wechsel ist der "Polizei-Wechsel": Tatü-Tata! Probiere es mal aus. Die Feuerwehr kommt gleich hinterher gefahren: Tata-Tatü. ... allerdings auf einem anderen Grundton.
 

 

 

Die Akkordmodulation/ 
              1. & 2. Umkehrung


Modul -5-  


Nun kann man auch die Töne eines Akkordes in einer anderen Reihenfolge spielen:
"E"-"G"-"C": Wobei dieses "C" dann genau eine Oktave (8-töne) oberhalb des Grundtones "C" liegt.
Dieser Akkordaufbau wird auch "Umkehrung" genannt. "Es ist die "1. Umkehrung".
Dann gibt es die ".-Umkehrung". Kannst Du dir vorstellen, was das ist? 
Richtig:    "G"-"C"-"E"!
 

Nun geht es darum, wie man diese Töne greift, ohne Knoten in den Fingern zu bekommen. 

Den erforderlichen Fingersatz bei den Umkehrungen findest Du in den 3 aufeinander folgenden Bildern mit der Hand an der Klaviatur: 
Erstes Bild: Grundakkord; zweites Bild: 1. Umkehrung, 
3. Bild: 2. Umkehrung.

Du solltest dieses "Handling" gut üben.

 


  



Einfügen der Umkehrungen ins laufende Spiel


Modul -5-  

 

Für die linke Hand gelten vergleichbare Fingersätze, halt für links.

 

Die Bebilderung erfolgt im nächsten Modul

 

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spritzig-gezielt-gelernt


Modul -6-  

 

Für die linke Hand gelten vergleichbare Fingersätze, halt für links.

 

Die Bebilderung erfolgt im nächsten Modul

 

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Modul -6-  


Modul -6-  


Modul -6-  

 


 

 





spritzig-gezielt-gelernt


Modul -7-  


Modul -7-  


Modul -7-  


Modul -7-  

 


 

 





spritzig-gezielt-gelernt


Modul -8-  


Modul -8-  


Modul -8-  


Modul -8-  

 


 

 





spritzig-gezielt-gelernt


Modul -9-  


Modul -9-  


Modul -9-  


Modul -9-  

 


 

 





spritzig-gezielt-gelernt


Modul -10-  


Modul -10-  


Modul -10-  


Modul -10-  

 


 

 





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