PianoHarry´s Music-Bar: *Live- *Lecture- *Lesson- *Love- & "Matching"

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- Allerlei zur Moderation / Ansage Eurer Songs ....

nervig ---

Die nervigsten Songs aller Zeiten - so was gibts?
Songs, die wir alle nicht mehr hören können!
(Songs, die wir alle nicht mehr hören können!)

 

ja, folge dem Link & Du erhälts von "Stars insider" die besten Tips.

 

 

 

 

 


spritzig-gezielt-gefunden

Eisenbahn - alte Zeiten -

 

Was man zum Thema Musik & Tonträger wissen / mal gehört haben sollte:



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Jetzt kommts:
Das  Vorweg  (wiki-Quelle):  
Die  technische Entwicklung  in  den  50ger  Jahren setzte  Meilensteine  frei!!!


Die  „RIAA“  wurde  1952  gegründet, um  einen  einheitlichen technischen  Standard  für  die  Schallplatte  durchzusetzen,  der  es  erlaubte, mehr  Musik  auf  einer  Schallplatte zu  speichern  und  das  Rauschen zu  verringern  bzw.  den  Signal-Störspannungsabstand  zu  vergrößern.

RIAA-Kurve

In  Europa wurde  RIAA  in  den  1960er Jahren  hauptsächlich  durch  die  RIAA-Entzerrkurve  für  Schallplatten zum  Begriff  –  durch  die  RIAA-Hinweise  auf  den  Platten und  die  mit  RIAA  gekennzeichneten  Anschlüsse auf  Verstärkern  und  Plattenspielern.

Diese  RIAA-Schneidkennlinie  (recording curve)  legt  fest,  wie  das  Tonsignal  zum  Schneiden  einer  Schallplatte  verändert werden  muss.  Als  Gegenstück  dazu  ist  bei  der  Wiedergabe eine  spiegelbildliche  Wiedergabeentzerrung  erforderlich, um  das  Tonsignal in  seiner  ursprünglichen  Form  wiederherzustellen.[1]

Der  RIAA  Recording  Standard (1955)  war  die  erste  branchenweit anerkannte  Norm  in  den  USA,  die  in  den  folgenden Jahren  weltweit  übernommen wurde  und  bis  heute  gültig ist.  Technisch  geht  diese  Industrienorm,  die  unter  dem  Namen  RIAA  Weltgeltung  erlangte,

 

 


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Und noch was:

Die Billboard Hot 100 sind eine 
Hitparade des US-amerikanischen Billboard-Magazins. Sie entstanden 1958, sind die wichtigsten Single- bzw. Song-Charts der USA und werden jeden Dienstag veröffentlicht.

Ermittlung der Charts

Heute

Die Hitparade basiert auf den Verkäufen, dem Airplay und dem Streaming der jeweiligen Erfassungswoche. Die Auswertung der Verkäufe und der Streamingaufrufe beginnt am Freitag und endet am Donnerstag. Airplay wird von Montag bis Sonntag gemessen.

Beispiel:

  • Freitag, 1. Januar – Verkaufswoche beginnt, Streamingaufzeichnung beginnt

  • Montag, 4. Januar – „Airplaywoche“ beginnt

  • Donnerstag, 7. Januar – Verkaufswoche endet, Streamingaufzeichnung endet

  • Sonntag, 10. Januar – „Airplaywoche“ endet

  • Dienstag, 12. Januar – die Hot 100 werden offiziell veröffentlicht, erste Chartinformationen gibt es bereits am Tag zuvor

  • Sonntag, 17. Januar bis Samstag, 23. Januar – Gültigkeitszeitraum der Charts, wobei der 23. Januar das offizielle Chartdatum ist

Kriterien:

  • Hot 100 Airplay – ca. 1000 Radiosender in den USA

  • Hot 100 Singles Sales – die meistverkauften Singles der Woche (CD)

  • Hot Digital Songs – die am häufigsten als Download verkauften Songs der Woche

  • Streaming Songs – Musik- und Videostreams bei Abrufradios und Plattformen wie Spotify und YouTube

1940er und 1950er Jahre

In den 1940er und 1950er Jahren gab es die heutigen Hot 100 noch nicht; die Lieder wurden damals in drei verschiedene Hitparaden notiert:

  • Best Sellers in Stores – die Songs, die sich am meisten in den Geschäften verkauft hatten (20 bis 50 Positionen)

  • Most Played by Jockeys – die Stücke, die am häufigsten im Radio gespielt wurden (20 bis 25 Positionen)

  • Most Played in Juke Boxes – die Lieder, die am meisten in den Jukeboxes ausgewählt wurden (20 Positionen). Da damals viele Radiosender keinen Rock ’n’ Roll spielten, war dies die erste Anlaufstelle für die Jugendlichen, die Musik hören wollten.

  • Am 4. August 1958 veröffentlichte Billboard zum ersten Mal eine Hitparade, die alle Genres vereinigte, die Hot 100.

  • Ab dem 13. Oktober 1958 orientierten sich auch Geschäfte an den Hot 100 und sortierten die Schallplatten nach der jeweiligen Position in den Charts.

Weiteres zur Ermittlung

Eine Besonderheit der US-Charts ist es, dass dort Songs gelistet werden und nicht Tonträger. So kann es sein, dass von einer Single mit zwei gleichberechtigten Liedern (Doppel-A-Seite) beide Titel gleichzeitig in der Hitliste erscheinen können. Beide bekommen dieselben Verkaufszahlen zugerechnet, hinzu kommen dann die jeweiligen Radioeinsätze. So belegten zum Beispiel die Beatles 1969 mit ihrer Doppelsingle Come Together / Something gleichzeitig die Plätze 1 und 3.


 


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Nervig ....

Die nervigsten Songs aller Zeiten …    

Eiffel 65 - "I'm Blue"    
"I'm blue da ba dee da ba daa. Da ba dee da ba daa, da ba dee da ba daa, da ba dee da ba daa. Da ba dee da ba daa, da ba dee da ba daa, da ba dee da ba daa." Müssen wir noch mehr sagen?

Bobby McFerrin - "Don't Worry, Be Happy"   
Irgendetwas an diesem übermäßig positiven Song nervt einfach...

Luis Fonsi ft Daddy Yankee - "Despacito" 
"Despacito" war ein absoluter Riesenhit. Der Song brach zahlreiche Rekorde, einschließlich unserer Fähigkeit, ihn zu hören, ohne mit den Augen zu rollen.

Lou Bega - "Mambo No. 5 (A Little Bit of...)"    
Wenn Sie Angela, Pamela, Sandra, Rita, Monica, Erica, Tina, Mary oder Jessica heißen, haben Sie mit der Zeit gemerkt, dass es nicht so toll ist, wenn Ihr Name fällt. Der Rest von uns ist einfach froh, dieses Lied nicht mehr als einmal im Jahr zu hören.

Los Del Río - "Macarena"

Praktisch in jeder Bar und jedem Club, in den man kam, tanzten Leute zu dem Lied und machten die Choreografie. Dann wurde sie Schulkindern beigebracht, und schließlich wurde es ein Muss bei vielen Familienveranstaltungen.

Rednex - "Cotton Eye Joe"

Die Interpretation amerikanischer Folksongs durch die schwedische Eurodance-Gruppe lässt einen einfach nach Luft schnappen und mit einem Klingeln in den Ohren zurück.

Westlife - "You Raise Me Up"

Der Song stammt ursprünglich von einem Duo namens Secret Garden, aber die meisten Musik-Talent-Show-Kandidaten singen die Version von Westlife (vor allem in Großbritannien).

DJ Ötzi - "Hey Baby"

Wahrscheinlich erinnern Sie sich an den Originalsong aus dem Film "Dirty Dancing" (1987). Aber diese Eurodance-Version des Songs ist einfach unerträglich.


USA for Africa - "We Are the World"

Purer 80er-Jahre-Kitsch. Die Absicht war gut, aber wie viele Menschen haben uns im Laufe der Jahre völlig verstimmt "We are the world, we are the children" in die Ohren gebrüllt?




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Das Gleiche kann auch schön sein ...

Meist gecoverte Songs aller Zeiten 

 

"Caravan" von Barney Bigard and His Jazzoperators feat. Duke Ellington und Juan Tizol.    
Dieser amerikanische Jazz-Standard wurde über 500 Mal gecovert (ganz zu schweigen von den Millionen Malen, die das Lied auf all den Bühnen in der Welt immer wieder aufgeführt wurde).

"Yesterday" von The Beatles       
Die 
Fab Four sind die meistgecoverte Band der Geschichte. Allein "Yesterday" wurde über 430 Mal gecovert. Elvis Presley, Marvin Gaye, Frank Sinatra und Ray Charles gehören zu denen, die den Song gecovert haben.

The Beatles    
Weitere Lieder, die über 200 Mal gecovert wurden, sind "Eleanor Rigby" (von Aretha Franklin, Ray Charles und Alice Cooper), "Michelle" (von Ben Harper, The Four Tops und Diana Ross) und "Blackbird" (von Sarah McLachlan und Neil Diamond).

Zu den Songs der Beatles, die über 200 Mal gecovert wurden, gehören "Here, There and Everywhere", "Hey Jude" und "Let It Be".

"Silent Night" von John Freeman Young 
Das Weihnachtslied stammt ursprünglich aus Österreich, aber John Freeman Young war für die Übersetzung ins Englische verantwortlich. Es wurde offiziell über 275 Mal von Künstlern wie Kelly Clarkson, Stevie Nicks, Gwen Stefani und Frank Sinatra u.a. gecovert.

"Summertime" von Helen Jepson      
Das 1957 von Ella Fitzgerald und Louis Armstrong populär gemachte Lied wurde über 250 Mal gecovert.

"Over the Rainbow" von Judy Garland      
Der Klassiker aus "Der Zauberer von Oz" wurde mehr als 150 Mal gecovert. Eric Clapton, Ariana Grande und Aretha Franklin sind nur einige, die eine eigene Version des Songs eingespielt haben.

"I Walk the Line" von Johnny Cash   
Der erste Hit vom Man in Black wurde etwa 100 Mal gecovert. Dolly Parton und Halsey gehören dazu.

"Stand by Me" von Ben E. King   
Dieses beliebte Lied wurde etwa 125 Mal von Musikern wie Tracy Chapman, Seal und sogar den Beatles gecovert.

"Hallelujah" von Leonard Cohen 
Jeff Buckley hauchte diesem Lied 1994 neues Leben ein – ein absoluter Hit. Willie Nelson und Bono, neben etwa 125 Künstlern, coverten Cohens Lied ebenfall.

"My Way" von Frank Sinatra     
Sinatras Klassiker wurde über 140 Mal gecovert, unter anderem von Aretha Franklin, Robbie Williams und den Gipsy Kings.

"Imagine" von John Lennon        
Eines von Lennons beliebtesten Liedern, "Imagine", wurde von vielen Künstlern gecovert, von Willie Nelson bis zu Madonna und Ray Charles. Insgesamt wurde der Song über 225 Mal gecovert.

"I'll Be Home for Christmas" von Bing Crosby  
Dieser Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1943 wurde bereits über 100 Mal gecovert, unter anderem von Künstlern wie Whitney Houston, Bob Dylan und Barry Manilow.

"Last Christmas" von Wham!     
Das Lied von Wham! wurde über 150 Mal gecovert und u. a. von Taylor Swift und Gwen Stefani.

"Ain't No Sunshine" von Bill Withers        
Diesen Song spielten zahlreiche Stars neu ein, darunter Michael Jackson, Joe Cocker, Stevie Wonder, Paul McCartney, Tom Jones und Sting. Er wurde über 150 Mal gecovert.

"Every Breath You Take" von The Police  
Nicht nur Robert Downey Jr. schloss sich mit Sting für ein Cover des Songs zusammen, sondern auch andere Künstler, wie z.B. UB40, haben den Song gecovert. Insgesamt wurde "Every Breath You Take" etwa 100 Mal gecovert.

"The Christmas Song" von Nat King Cole 
Dieses Lied wurde über 180 Mal gecovert. Im Laufe der Jahre wurde von einer Reihe beliebter Sänger aufgenommen, etwa von Aretha Franklin oder John Legend.

"Bridge Over Troubled Water" von Simon & Garfunkel   
Sie haben den Song vermutlich schon in einer Version von Aretha Franklin, Tom Jones, The Jackson Five, Elvis Presley, Roy Orbison oder John Legend gehört. Das Lied wurde über 170 Mal gecovert.

"Paint It, Black" von The Rolling Stones   
U2 und Ciara gehören zu den Fans dieses Songs. Das Lied wurde mehr als 100 Mal gecovert.

"Killing Me Softly with His Song" von Roberta Flack     
Die Fugees hatten 1996 mit einem Cover dieses Liedes einen riesigen Hit. Shirley Bassey war eine weitere Sängerin unter den mehr als 100, die das Lied gecovert haben.

"What a Wonderful World" von Louis Armstrong   
Dieser Wohlfühlklassiker wurde mehr als 110 Mal gecovert, unter anderem von Michael Bublé, Rod Stewart (feat. Stevie Wonder) und Joey Ramone.

"Light My Fire" von The Doors   
Das beliebte Lied der Band wurde rund 115 Mal gecovert. Beastie Boys und Stevie Wonder sind zwei der Musikkünstler, die dies getan haben.

"Time After Time" von Cyndi Lauper        
Dieser Klassiker aus den 80er Jahren wurde über 120 Mal gecovert, es gibt etwa auch eine Jazzversion von Miles Davis.

"House of the Rising Sun" von The Animals    
Von Muse zu Jimi Hendrix – dieser Song wurde über 130 Mal gecovert.

"Billie Jean" von Michael Jackson    
MJs Klassiker wurde über 130 Mal gecovert, unter anderem von Chris Cornell und Blackstreet.

"Sunny" von Bobby Hebb     
"Sunny" wurde rund 140 Mal gecovert, unter anderem von Künstlern wie Marvin Gaye und Boney M.

"I Will Survive" von Gloria Gaynor     
R.E.M. und Demi Lovato gehören zu den mehr als 95 Künstlern, die diesen Song gecovert haben. 

"What Is This Thing Called Love?" von Elsie Carlisle     
Dieser Song wurde gut 190 Mal von unzähligen Künstlern, darunter Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Frank Sinatra und Nat King Cole, gecovert.

 

 

 

 


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