Das Piano ist wohl das beliebteste Instrument in Deutschland oder war es doch die Gitarre?
Bei der Gitarre kommen die Töne von den "Saiten". Beim Piano allerdings auch.
Bei der Gitarre erzeugst Du Deine Töne mit Deinen Händen. Beim Piano sind sie schon fertig:
Jede Taste = 1 Ton & manchmal auch von 3 Saiten gleichzeitig erzeugt (des guten Klanges wegen!)
Bei der Gitarre gibt es zig Techniken, die Töne zu modulieren, durch Gleiten, durch Zupfen durch Saitenspannungen ... etc. ...
Beim Piano kannst Du die Schwingungen der Saiten abbremsen, beim guten Grand-Piano auch die Grundtöne fixieren.
Bei der Gitarre musst Du die Saiten ständig stimmen, mitunter mehrfach beim Auftritt.
Beim Piano kommt der Stimmmeister oft nur einmal im Jahr.
..... und die Techniken?
alle beiden Instrumente erfordern viel - Beweglichkeit in den Fingern, - unabhängige Handbewegungen beider Hände,
Taktgefühl (kann man lernen), Motivation zum Üben und Ziele, die nicht zu hoch gesteckt sein dürfen.
Wer sich bei Könnern umsehen möchte, um sich evtl. Anreize zu holen, ist HIER genau richtig. Aber wählt bitte die langsame, schrittgerechte Methode, sonst verdrießt ihr Euch Euren Mut und denkt stets daran: Derjenige, der seine Errungenschaften ins Netz stellt, muss schon ein paar Jahre zuvor gut geübt haben. Denen es so geht wie Euch, zeigen sich hier wohl eher kaum. Von alleine lernt man nach seiner Geburt nur das Laufen und selbst das braucht Jahre, bis man bei einer Meisterschaft wirklich mitreden kann. ...
... und lass Dich nicht täuschen; Leichtigkeit, Anfängerniveau und "Beginner"-Status .... sind in vielen der Fälle auch nur "Verkaufsargumente", um den einen oder anderen Unterrichtsblock zu veräußern. Du sollst Kunde sein, bist aber noch lange nicht sooooo weit, um all dem dort zu folgen, so wie man es Dir "verkaufen" möchte.
Und wer meint, Gitarre spielen sei einfach, der schaue sich bitte die angespannten Gesichter dieser großer Gitarristen hier an.
Schau, dass Du bei Deinem Unterricht
"nachhaltig" - "in kleinen Schritten" - "kontinuierlich" - "physiologisch angemessen" -
"neurologisch aufgeschlossen" - "didaktisch hinreichend reduziert" versorgt bist.
Am besten eignet sich ein persönlicher Unterricht bei einem sich individuell einlassenden Lehrer, der auch selbst noch Schüler sein kann, jedoch den Unterricht ohne Handy bestreitet.